Luftbild-Daten ins Training
Über die mittlerweile vielen unterschiedlichen KI-Möglichkeiten wird nun versucht, Strukturen in Luftbildern zu erkennen. Wege gibt es dazu „wie Sand am Meer“. Trotz alledem ist es ganz schön schwierig, ein wirkliches „Tüftelgebiet“. Offen gesagt:
Ich selber hätte garkein soooo großes Interesse daran, vor Ort mit Metallsonde und Spaten den Spuren nachzugehen (naja, ab und an mache ich das auch). Der „eigentliche Schatz“ ist der technische Weg dorthin, die Analyse von Luftbild-Daten, die Entwicklung und Strukturierung von Algorithmen.
Ein recht geeignetetes Trainingslager (hoffentlich) die die Datensphäre zwischen Ostercappeln und Bohme. Hier lassen sich schon mit bloßem Auge eine Menge Luftbild-Spuren erkennen. KI wird dort sicherlich einiges zu Tage bringen.
Es ist ein herrlicher Zeitvertrieb (und ein den Kopf trainierender Spaß) in die Möglichkeiten von z.B. YOLO, Detectron, PyTorch einzusteigen. Leider leider leider reicht die Zeit hinten und vorne nicht. Ich wünsche, Tage hätten 36 Stunden (oder mehr)….

